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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 1/2 2018 - klicken Sie für eine größere Ansicht


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Unsere Autoren

Herzlich willkommen bei ThQ – die theologische Quartalschrift aus Tübingen
Aufgrund des Fakultätsjubiläum gibt es dieses Jahr keine eigenständige Ausgabe 1.
Dies ist die Jubiläumsdoppelausgabe, die die Ausgaben 1/2018 und 2/2018 zusammenfasst.




Unsere aktuelle Ausgabe 1-2/2018 mit folgenden ausgewählten Beiträgen:
Editorial
Franz-Josef Bormann

Außergewöhnliche Umstände rechtfertigen bekanntlich außergewöhnliche Maßnahmen. Das nicht alltägliche Faktum eines 200-jährigen Jubiläums, das die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Tübingen am 17. und 18. Januar 2018 gefeiert hat, ist ein solcher Umstand, den wir zum Anlass dafür genommen haben, die übliche Erscheinungsweise der Theologischen Quartalschrift zu unterbrechen. Statt der üblichen vier Hefte im Jahr legen wir hiermit eine erweiterte Sonderausgabe vor, die der Dokumentation einiger jener Beiträge gewidmet ist, die unser Fakultätsjubiläum für alle Beteiligten zu einem facettenreichen Ereignis werden ließen.

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Leseprobe 1
Peter Strohschneider
Krisen von Vorbehaltlichkeit
Vortrag zum 200jährigen Bestehen der Katholisch-Theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten Beitrag1. Vorbemerkungen

Mit Gott gegen die Wissenschaft? Es gibt in der Tat einen derartigen Anspruch, Gott auf seiner Seite zu haben bei der Negierung wissenschaftlicher Erkenntnisverfahren und Erkenntnisse. Und er ist so alt wie eine ihm entgegenstehende Positivierung der Wissenschaften, die sich darauf berufen mag, dass menschliche Erkenntnisfähigkeit eine göttliche Gabe sei. Heutzutage kann man solche antiwissenschaftlichen Haltungen sich etwa manifestieren sehen in religiös begründeten Negierungen wissenschaftlicher Erkenntnis; z. B. in (sei es christlicher, sei es islamischer) neokreationistischer Ablehnung von Evolutionstheorie, in der bizarren Behauptung von der Scheibenförmigkeit der Erde, bei Impfgegnern oder auch im Streit um den anthropogenen Klimawandel. Und an manch anderer Stelle.

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Leseprobe 2

Hubert Wolf

Der „Vorhof zum Himmel“?
Zum 200-jährigen Jubiläum der Tübinger Katholisch-Theologischen Fakultät

3. Die Tübinger Schule: Konstrukteure und Konstrukte

Spürt man der Genese des kollektiven Gedächtnisses nach, ist zu bedenken, dass es sich bei dessen Entstehung nicht zuerst um einen bewusst gelenkten oder gar wissenschaftlichen Prozess handelt. Vielmehr geht es um die Schaffung von Identität für eine bestimmte Gruppe. Dabei verfährt das Gedächtnis „rekonstruktiv“. „Die Vergangenheit vermag sich in ihm nicht als solche zu bewahren. Sie wird fortwährend von den sich wandelnden Bezugsrahmen der fortschreitenden Gegenwart her reorganisiert.“ Dieser Vorgang ist für die Tübinger Schule bislang nicht in den Blick gekommen.

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Leseprobe 3
Andreas Holzem / Volker Leppin
Von der Scholastik zum Exzellenzcluster
Theologie an der Universität – ein Workshop-Bericht

2. Die Gründung der Universität Tübingen: Freiheitsbrief des Grafen Eberhard im Barte für seine Universität Tübingen, 9. Oktober 1477

Graf Eberhard der Ältere, der „im Barte“ genannte, ließ 1477 ein schlichtes Plakat veröffentlichen: Nachdenklichkeit über die Geschichte der Welt, die Entwicklung der Menschheit und die Wohltaten Gottes an der Schöpfung und den Sterblichen gelte es mit einem angemessenen Werk zu beantworten. Eine so motivierte Stiftung hätte noch kurz zuvor einer Kirche oder mindestens einem prächtigen Altar, vielleicht auch einem Hospiz oder Spital gegolten. Eberhard aber gründete eine Universität. Denn „nichts sei geeigneter, ein glückliches Leben zu erlangen, nichts könne dem unsterblichen Gott willkommener sein, als der Beschäftigung mit den schönen Künsten in emsigem Fleiß und Wettstreit nachzugehen und dafür Sorge zu tragen, dass die Wissenschaften in den unserer zeitlichen Herrschaft unterworfenen Ländern in Blüte stehe […].“

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