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Herzlich willkommen bei ThQ – die theologische Quartalschrift aus Tübingen
Unsere aktuelle Ausgabe 1/2016 mit folgenden ausgewählten Beiträgen:
Editorial
Matthias Möhring-Hesse

Mit „Ultramontanismus“ bezeichnet man eine Haltung in der deutschen Kirche und in dem darüber hinausgehenden Katholizismus, sich auf Lehre und Vorgaben des Papstes und seiner Kurie, von Deutschland aus gesehen also von jenseits der Alpen und somit „jenseits der Berge“ (lateinisch: ultra montes) zu stützen. So etwas gab es im 19. und 20. Jahrhundert – und gilt als eine vergangene Phase der deutschen Kirche. Längst schon wird auch in der deutschen Kirche selbst gedacht und gehandelt – und für die Deutschen unter den Präfekten der römischen Glaubenskongregation inzwischen viel zu selbständig.

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Leseprobe 1
Joachim Schmiedl
Die Deutsche Bischofskonferenz – von revolutionären Anfängen zu institutioneller Verfestigung

[...]
5. Im Aufbau der Bundesrepublik Deutschland

Die leitende Persönlichkeit der Bischofskonferenz in den ersten beiden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg war Joseph Frings, seit 1942 Erzbischof von Köln und 1946 zusammen mit Clemens August von Galen und Konrad von Preysing zum Kardinal kreiert. Nicht mehr strittig war die Teilnahme der bayerischen Bischöfe an den Fuldaer Konferenzen. Diese trafen sich unbeschadet dessen ebenso wie die westdeutschen Bischöfe zu eigenen Konferenzen und Konveniats.

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Leseprobe 2
Bernd Jochen Hilberath
Dezentralisierung – eine notwendige Relativierung der Kurie

Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten BeitragIn der programmatischen Einleitung zu seinem Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium (Nr. 16) bekennt Papst Franziskus, dass er die „Notwendigkeit [spüre], in einer heilsamen ‚Dezentralisierung‘ voranzuschreiten“. Notwendig ist diese nicht als Selbstzweck, sondern im Dienst der Evangelisierung, der missionarischen Ausrichtung der ganzen Kirche. Damit ist von vornherein allen denen ein Riegel vorgeschoben, die, aus echter Sorge oder zur Verteidigung ihres Status quo, die Bekehrung der Herzen und die Reform der Strukturen alternativ gegeneinanderstellen und deren komplexe Wechselbeziehung nicht wahrnehmen (wollen).

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Leseprobe 3
Peter Hünermann
Bischofskonferenz und Synodalität
Eine theologische Reflexion aufgrund deutscher Erfahrungen

[...]
5. Laufen-Lernen auf dem Weg der Synodalität in Deutschland

Das Wort „Synodalität“ verweist auf einen Prozess, der erst noch „Fahrt“ gewinnen muss. Es bedarf einer Bekehrung, in der das Volk Gottes und seine Hirten den Geist des Hörens aufeinander und den Geist des Dienens neu entdecken. Solche Umkehr bleibt leere Fantasie ohne zugleich und parallel stattfindende konkrete Arbeit an den Weichenstellungen, die solcher inneren Umkehr allererst sichtbare Gestalt verleihen.

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