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Titelcover der aktuelle Ausgabe 2/2016 – klicken Sie für eine größere Ansicht


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Unsere Autoren

Herzlich willkommen bei ThQ – die theologische Quartalschrift aus Tübingen
Unsere aktuelle Ausgabe 2/2016 mit folgenden ausgewählten Beiträgen:
Editorial
Johanna Rahner

Von Mozarts ‚Zauberflöte‘ bis zu Schuberts ‚Lazarus‘ – wollte man nur die beiden großen Kompo- nisten nennen, auf die in zwei Beiträgen dieses Heftes rekurriert wird, so zeigt sich schon allein darin ein recht breites musikalisches Spektrum, das als Hinweis darauf dienen könnte, dass Hefte wie das nun vorliegende mitunter die Eigenschaft haben, die darin traktierten Themen eher kaleidoskopartig denn thematisch konzentriert zu präsentieren. Dennoch verbindet die Beiträge ein gemeinsames Anliegen: Sie stellen sich Fragen nach der kontextuellen Gestalt des Glaubens, nach dem mit ihm verbundenen kulturellem Erbe und der Möglichkeit historischen Verstehens, nach Fremdheitserfahrung, die sich aus der historischen Distanz bedingt, und der sich daraus ergebenden Problematik einer neuen Kontextualisierung und kritischen Aneignung und der damit verbundenen Übersetzungsarbeit und Hermeneutik – allesamt theologische Auf- gabenstellungen, für deren angemessene Wahrnehmung gerade das II. Vatikanische Konzil steht.
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Leseprobe 1
Michael Theobald
Weder Magd noch Hofnarr
Vom unverzichtbaren Dienst katholischer Exegese des NeuenTestaments

Was heißt es, wissenschaftliche Exegese des Neuen Testaments an einer Universität zu betrei- ben? Was heißt es, sich der Auslegung der maßgeblichen Ur-Kunde unserer Kirchen zu ver- schreiben – was mich betrifft – im katholischen Kontext? Was heißt es, sich auf den Ursprung des christlichen Glaubens zu besinnen, im Wissen darum, dass das Zeitalter der Konfessiona- lisierung des Christentums mit seinen Verwerfungen vorbei ist und unsere Kirchen spätestens in zwanzig Jahren hierzulande nicht mehr das sein werden, was sie heute noch institutionell zu sein vorgeben? Vor allem: Was heißt es, an Jesus von Nazaret, die Mitte des Neuen Testa- ments, zu erinnern, in einer Welt, die immer wieder aus den Fugen gerät?
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Leseprobe 2

Hans Reinhard Seeliger

Lehre und Lebensform
Über die „Hellenisierung“ und „Enkratisierung“ des antiken Christentums1

Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten Beitrag„Mann und Weib, und Weib, und Mann, reichen an die Gottheit an. Mann und Weib, und Weib, und Mann, reichen an die Gottheit an, die Gottheit an, die Gottheit an.“ So singen Pamina und Papageno in Mozarts „Zauberflöte“. Es ist diese kompositorisch sehr innig gestaltete Stelle im ersten Akt (N°. 7, Takte 36–48)2, die mich an dieser Oper immer am meisten bezaubert hat. Das Duett musste schon bei den ersten Aufführungen 1791 stets wiederholt werden, so sehr hat es den Leuten gefallen.3 Mich als Kirchenhistoriker hat daran freilich von jeher fasziniert, dass Mozart und sein Textdichter Emanuel Schikaneder in ihrem hohen Lied der Liebe eine der Kernfragen der patristischen Theologie ansprechen: Wie komme ich an die Gottheit heran?
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Leseprobe 3
Rolf Kühn
Eucharistie – Lebensidentität oder Leibfraktur?
Lebensphänomenologisches und dekonstruktivistisches Verständnis nach Michel Henry und Jean-Luc Nancy im Vergleich

Unter den jüngeren phänomenologischen Untersuchungen zur Frage der Eucharistie lassen sich drei Ansätze nennen, die an unterschiedliche Voraussetzungen in den reduktiven Grundent- scheidungen gebunden sind. So geht Michel Henry (1922–2002) von einer material-phänomeno- logischen Leiblichkeit als Selbstaffektion, Pathos oder Fleisch aus, Jean-Luc Marion (geb. 1946) vom originären Verhältnis der Gegebenheit (donation) und deren Entfaltung in einer prinzipiellen Kluft zwischen Selbsterscheinen und Erscheinendem sowie Jean-Luc Nancy (geb. 1940) von der dekonstruktiven Fraktur jeglichen Sinnes als Nicht-Identität.
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